Unsere Gewinnerin vom 9.5.18

Am 9.5.18 war Laura Hau unsere stolze Gewinnerin von 50 Euro. Sie arbeitet beim Fraunhofer IAF und hat pro Richtung 7,2 km Wegstrecke zurückzulegen und nutzt so oft es geht das Fahrrad dafür. Sie empfindet die Engesser-Straße als besonders gefährlich, da es dort keinen gesonderten Fahrstreifen für Fahrräder gibt und die Autos mit hoher Geschwindigkeit dicht an einem vorbeifahren. Ansonsten ist sie aber mit der Situation für Radfahrer in Freiburg sehr zufrieden. Das habe sie in anderen Städten schon anders erlebt.

Wir wünschen viel Spaß mit dem Gewinn.

Umsere Gewinnerin vom 8.5.18: Sarah Roscher

Am 8.5.18 durfte sich Sarah Roscher, Doktorandin beim Fraunhofer IAF, über einen Gewinn von 50 Euro freuen. Die tägliche Wegstrecke von 2,3 km pro Richtung absolviert sie meist mit dem Rad, manchmal mit dem ÖPNV. Sie sagt, dass sie kein Auto braucht und Radfahren gesund hält. Da wollen wir nicht widersprechen.

Wir wünschen viel Spaß mit dem Preisgeld.

Erste Gewinnerin 2018 vom 7.5.18

Unsere erste Gewinnerin in diesem Jahr steht fest. Wie bereits beschrieben, ist unsere Aktion um die Nutzer des ÖPNV erweitert worden, da auch sie einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Anastasia Hartschenko arbeitet bei Charles River und fährt täglich mit dem ÖPNV zu Arbeit. Von Freiburg-Haslach aus dauert das pro Richtung jeden Tag gut eine Stunde. Sie würde sich über eine bessere Anbindung des IG Nord sehr freuen. Über den Gewinn hat sie sich sehr gefreut und möchte sich im nächsten Urlaub von dem Geld ein kleines Extra leisten. Wir gratulieren herzlich.

Es geht wieder los mit den Industrieradlern

Am 16. April beginnt dieses Jahr wieder die Industrieradler‑Aktion, bei der wir von der Gruppe „Umweltfreundlich zum Betrieb“ wieder Geld verlosen. In diesem Jahr beziehen wir außer den Radfahrern zusätzlich alle mit ein, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit kommen. Es können sich also auch alle für die Verlosungsaktionen anmelden, die Bus oder Bahn benutzen.

Bitte meldet Euch jeweils bei Euren Betriebsräten für die Aktion an, damit Ihr bei den Verlosungen berücksichtigt werden könnt.

Die Aktion läuft dieses Jahr voraussichtlich bis in den Dezember. Wie gehabt wird es wieder einen Teilnahmepass geben. Außerdem haben wir schon Ideen für einige schöne Überraschungsaktionen.

Also, packt euren inneren Schweinehund an der Gurgel, schwingt euch auf den Sattel oder in Bus und Bahn, habt Spaß beim Weg zur Arbeit und feiert das Ganze vielleicht mit 50 gewonnenen Euro.

Wir wünschen Euch viel Glück!

Abschlussveranstaltung bei Rhodia

Eine durch und durch gelungene Aktion wie die Industrieradler-Kampagne braucht natürlich einen würdevollen Abschluss. Der ist mit der Abschlussveranstaltung bei Rhodia mehr als gelungen. Schon bei der Auftaktveranstaltung damals bei badenova gab es ja sehr gutes Essen und somit hatten unsere Mitradler hohe Erwartungen. Bei Rhodia war es nun ebenso lecker und alle waren begeistert.

Gut 200 Teilnehmer waren anwesend als es noch einmal zu einer letzten Verlosungsrunde kam. Doch bevor es soweit war und anschließend das Buffet eröffnet wurde, gab es zunächst ein paar Grußworte und einen Bericht über die Aktion.

Zunächst erläuterte Bernd Christoph (Mitarbeiter bei Rhodia und Mitinitiator der Industrieradler-Aktion) den Ablauf der Veranstaltung und – da Rhodia ein sogenannter Störfallbetrieb ist – das Verhalten bei eventuellen Katastrophenfällen. Sicherheit muss sein – nicht nur auf dem Fahrrad, sondern auch bei unseren Veranstaltungen.

Torsten Jung von der Rhodia Acetow GmbH freute sich über die große Resonanz bei der Industrieradler-Aktion und betonte, wie wichtig es sei, solch ein Anreizsystem auch in Zukunft weiterzuführen. Außerdem war er begeistert von der firmenübergreifenden Vernetzung im Industriegebiet, die man unbedingt vertiefen sollte.

Bei der Aktion kamen beeindruckende Zahlen zusammen. Die Industrieradler legten im Aktionszeitraum rund 423000 Kilometer zurück. Hätten sie stattdessen das Auto genutzt, wären rund 30000 Liter Benzin verbraucht worden. Jeder der 500 Teilnehmer radelte im Schnitt jeden Tag 8 Kilometer pro Richtung und das an durchschnittlich 69 Tagen im Zeitraum. Insgesamt wurden so 67,7 Tonnen CO2 der Atmosphäre erspart.

Walter Krögner war als Vertreter der Stadt anwesend und sprach über seine Hoffnung, dass auch andere Industriegebiete in Freiburg diese oder ähnliche Ideen zum Umweltschutz aufnehmen könnten. Die Stadt Freiburg müsse noch viele Anstrengungen unternehmen, um ihre Klimaschutzziele zu erreichen.

Im Anschluss berichteten die Organisatoren über die Aktion im Detail. Hier sieht man Daniela Ullrich (badenova) bei der Präsentation der Gewinner während des Zeitraums.

Danach wurden noch vier Warengutscheine im Wert von je 100 Euro verlost. Jede Industrieradlerin bzw. jeder Industrieradler mit mehr als 20 Radfahrtagen im Zeitraum hatte eine Gewinnchance. Zusätzlich gab es noch 25-Euro-Gutscheine für besondere Leistungen: die längste Distanz von zu Hause bis zur Arbeit, die meisten gefahrenen Tage und für denjenigen, der am nächsten am Durchschnitt dran war. Außerdem wurde ein solcher Gutschein unter denjenigen verlost, die zwar im Zeitraum schonmal gezogen wurden, aber aufgrund von Urlaub, Krankheit oder Dienstreise leider nicht gewonnen hatten. Vielen Dank an dieser Stelle an die Radwelt Hild, die diese Gutscheine spendiert hat.

Schließlich war es dann soweit. Das Buffett wurde eröffnet und neben Kaffee und Kuchen gab es auch leckere Smoothies.

Auch die Donauwellen waren himmlisch.

Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die die Aktion insgesamt möglich gemacht haben und insbesondere natürlich an Rhodia für die Organisation dieser tollen Abschlussfeier.

Kleiner Ausblick:
Wir sind gerade dabei zu klären, woher wir Gelder bekommen könnten, um die Aktion auch im nächsten Jahr durchzuführen. Außerdem haben wir einen Förderantrag eingereicht, mit dem wir eine firmenübergreifende Vernetzung zur Bildung von Fahrgemeinschaften erreichen wollen. Es bleibt also spannend und man wird von uns als Interessengruppe des IG Nord noch so einiges hören.

Gewinner vom 16.10.17

In dieser Runde konnten wir insgesamt an fünf Gewinner jeweils 50 Euro Preisgeld überreichen.

Roland Hess (TDK-Micronas) fährt die rund 9 km pro Richtung bei jedem Wetter mit dem Rad. Angefangen hatte er damals damit, als er sich zum wiederholten Male über die Parkplatzsituation aufregen musste. Seitdem ist er dem Rad treu geblieben und im Laufe der Zeit hat er sich die entsprechende wettergerechte Kleidung zugelegt. Regen? Das ist aus seiner Sicht doch nur Wasser.

Dr. Anne-Marie Eades-Perner (Charles River) fährt jeden Tag von FR-Lehen zur Arbeit und das tut ihr richtig gut sagt sie. Sie fühlt sich fitter und ist deutlich weniger krank, vor allem Erkältungen sind zurück gegangen.
Die Fahrradwege sind ok sagt sie, nur der Schotterweg hinter IKEA und Möbel Braun ist vor allem bei schlechtem Wetter schwer befahrbar.

Generell wäre es ein super Sache, wenn man hier eine Fahrradverbindung hinter den Möbelhäusern machen könnte. Diese könnte durchgängig sein bis zur Messe.

Nelli Fritz (TDK-Micronas) fährt die rund 5 km pro Richtung so gut wie jeden Tag mit dem Rad, fühlt sich wohl dabei und freut sich sichtlich über das Preisgeld.

Eduard Schall (badenova) fährt jeden Tag 5 Kilometer einfach zur Arbeit. Nur wenn es wirklich Eis auf der Straße hat, dann weicht er aus. Bei schönem Wetter legt er auf dem Heimweg gerne noch einmal eine Extrarunde ein – so kommt er im Jahr im Durchschnitt auf 2.000 gefahrene Kilometer.

Manuel Gehring (badenova) freut sich auch über 50 Euro Preisgeld.

Gewinner vom 9.10.17

In dieser Runde wurden vier Namen gezogen. Zwei bleiben übrig, die tatsächlich mit dem Rad gekommen sind.

Hans Güllich arbeitet bei Fraunhofer IAF und er fährt seine 5 km pro Richtung jeden Tag mit dem Rad – außer bei Glatteis. Er mag die frische Luft, den Spaß und die Aussicht auf Himmel, Bäume und Menschen. Seiner Ansicht nach sollte es in der Engesserstraße entweder einen Radweg geben oder dort sollte Tempo 30 gelten. Seine Tipp an die Noch-Nicht-Radler: Es macht Spaß, man kommt erfrischt in der Arbeit an, kann nach der Arbeit gut abschalten und kommt mit Energie im Feierabend an.

Artan Abazi arbeitet bei TDK-Micronas in der Konti-Schicht und fährt die 2,5 km pro Richtung immer mit dem Rad – egal zu welcher Schicht. Auf seinem Radweg zur Firma sieht er keine Gefahrenstellen, er fährt überwiegend auf Nebenstraßen und es macht ihm Spaß mit dem Rad zu fahren. Mit dem Geld geht er mit seinen drei Kindern in die Stadt und schaut, was er ihnen Gutes tun kann. Tipp für andere Mitarbeiter: Man wird am Morgen wach auf der Fahrt und es macht einfach mehr Spaß als sich in das Auto zu setzen

Gewinner vom 5.10.17

In dieser Runde sind insgesamt 6 Namen gezogen worden. Drei davon waren allerdings im Urlaub und einer hatte für die Nachtschicht dann doch lieber das Auto genommen. Damit bleiben zwei Gewinner übrig.

Christian Nykl arbeitet bei TDK-Micronas und fährt seine 12,5 Kilometer pro Richtung aus und nach Waldkirch täglich mit dem Rad. Auf diese Weise ist allein schon für den Zeitraum der bisherigen Industrieradler-Aktion eine beachtliche Strecke von 1800 Kilometern zusammen gekommen. Er ist so vom Rad überzeugt, dass er gar kein Auto mehr besitzt. Einkäufe kann man seiner Meinung nach auch mit dem Fahrradanhänger erledigen. Seinen Arbeitsweg empfindet er als angenehm. Die einzige Stelle, die er schlecht findet, ist das Kopfsteinpflaster im Zentrum von Gundelfingen. Bei der Entscheidung hat man nicht an Radfahrer gedacht.

Sebastian Knödler arbeitet bei regioDATA und fährt jeden Tag die 4 Kilometer mit dem Fahrrad zur Arbeit. Er findet die Engesserstr. Und die Kreuzung Tullastr./Hans-Bunte-Str. besonders gefährlich auf seinem Weg.

Wir gratulieren beiden Gewinner recht herzlich zum Gewinn von 50 Euro und bedanken uns für ihren Beitrag zum Umweltschutz.

Mobile Fahrradwerkstatt und Essen wie die Chefs

In dieser Woche ist die Fahrradmechanikerin Tanja Knöfel mit Ihrer Mobilen Fahrradwerkstatt jeweils bei den am Industrieradler-Programm teilnehmenden Firmen. Nachdem Frau Knöfel Montagmorgen bei TDK-Micronas 8 Räder geprüft hatte, hat sie nachmittags 8 Räder bei der Firma Rhodia inspiziert und repariert. Heute war sie bei badenova und Frauhofer IAF. Alle Kollegen waren mit dem Service zufrieden, so dass über eine Wiederholung dieser Aktion für das nächste Jahr ernsthaft nachgedacht werden muss. Morgen folgt noch ein Termin bei Charles River und Cellgenix. Die Kosten inklusive einer Kleinteilpauschale wurden komplett von der Industrieradler-Aktion getragen.

Heute fand zudem die Verleihung des Sonderpreises „Essen wie die Chefs“ in der Rhodia-Gästekantine statt. Der Gewinner Herr Ludwig Fischer von der Hild Radwelt hat zusammen mit 3 Kollegen ein 3-Gänge Fitness-Menü, welches von Aramark gespendet wurde, eingenommen. Das Aramark-Team verstand es perfekt, allen Gästen das Mittagsmahl zum Erlebnis zu machen, so dass es den Teilnehmern anschließend schwer fiel, sich wieder an die tägliche Arbeit zu machen.

Vorausschauend sei noch einmal gesagt, dass wir am kommenden Donnerstag den Fahrradbeauftragten der Stadt Freiburg Herrn Bernhard Gutzmer zusammen mit Vertretern der Verkehrswacht Freiburg und dem ADFC erwarten, um in dieser Gruppe die Ergebnisse der Verkehrswegsanalyse zu besprechen. Wer selbst teilnehmen möchte, um über Gefahrstellen zu informieren, der ist herzlichst eingeladen an dieser Besprechung teilzunehmen. Treffpunkt ist das Besprechungszimmer Werkheim 2 bei Rhodia (über der Kantine) um 14:00 Uhr.

Gewinner vom 25.9.17

In dieser Runde wurden vier Namen gezogen. Da einer der Gewinner im Urlaub und ein anderer mit dem Auto in der Firma war, gibt es zwei tatsächliche Gewinner die übrig geblieben sind.

Michael Kuri arbeitet bei Fraunhofer IAF. Er kommt jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit, hat allerdings auch nur eine relativ kurze Strecke zu bewältigen. Selbst gegenüber dem Auto hat er mit dem Rad eine Zeitersparnis von rund 10 Minuten – vor allem abends. Er findet, dass das Radfahren vor allem auf dem Heimweg den Kopf frei macht und beim Abschalten hilft. Wenn noch Kollegen mitfahren, gibt es ab und an ein spontanes Bierchen im Biergarten.

Samuel Müller arbeitet bei TDK-Micronas und fährt jeden Tag rund sechs Kilometer pro Richtung. Das meiste davon bewältigt er auf einem der Radschnellwege, die er als sehr gut empfindet. Nur die Engesserstraße findet er relativ gefährlich. Die gewonnenen 50 Euro wird er zum Teil in einen neuen Fahrradmantel investieren.