Die ersten Gewinner im Dezember 2018

Auch im Dezember gab es schon die ersten Gewinner. Es wird aber noch weitere Ziehungen im Dezember geben.

Thomas Eckermann aus der Abteilung OE bei IAF dank des warmen und trockenen Wetters mit dem Fahrrad unterwegs – die einfachste Art, Verkehrsstaus zu umgehen. Und das zugunsten der Umwelt und der eigenen Fitness.

Aus aktuellem Anlass möchten wir aber nochmals auf die Gefahren von Zufahrten hinweisen, die den Radweg queren: LKWs und Busse können einen rechts neben sich fahrendes Fahrrad im toten Winkel leicht übersehen. Dies hat schon mehrfach zu kritischen Situationen und Beinaheunfällen für Radfahrer geführt.
Also: defensives, vorausschauendes und mitdenkendes Fahren ist auf Weg zur Arbeit mit dem Rad leider unbedingt nötig.

Thomas Winski ist Schicht-Mitarbeiter im Kraftwerk der Rhodia und radelt die 10km-Strecke von Denzlingen zur Rhodia normalerweise mit dem Fahrrad. Nur bei Regen wird der Bus oder zur Nachtschicht (mangels Verbindungen) der PKW benutzt. Grundsätzlich ist Thomas Winski mit dem Radweg zur Arbeit zufrieden. Nur im Moment beklagt er sich ein wenig über den Matsch, der auf den Feldwegen zu liegen kommt. Das kann auch mal gefährlich werden und sollte von den Gemeinden entfernt werden. Ansonsten macht im Fahrradfahren viel Spaß und es hält ihn fit.

Gewinner im November 2018

Auch in diesem eher nasskalten und windigen Monat können wir Industrieradler-Gewinner vermelden.

Noureddine Tarda arbeitet bei der Hild Radwelt in der Werkstatt und fährt jeden Tag bei Wind und Wetter die 7,5 km vom Günterstal zur Arbeit.

Andreas Hempel arbeitet bei Rhodia und fährt trotz winterlichen Temperaturen den Weg zur Arbeit tapfer mit dem Rad. Nur bei Regen und zur Nachtschicht lässt er auch mal das Rad stehen und fährt mit dem Auto. Andreas Hempel arbeitet auf Schicht im Kraftwerk und hat einst motiviert durch die Rad-Aktionen der Rhodia Spaß am Fahrradfahren gefunden. Über den Zustand seines 14km langen Arbeitsweg von Kolmarsreute zur Rhodia hat er keine Beanstandungen. Er selbst genießt das Radfahren und empfiehlt anderen, sich mit Kollegen aus der Nachbarschaft zusammen zutun, da man in einer Gemeinschaft eher am Ball bleibt.

Thorsten Pfändler (ohne Bild) arbeitet bei badenova als Servicetechniker für öffentliche Beleuchtung und hat, obwohl er während der Bereitschaft nicht mit dem Rad kommen kann, bereits 1000 Kilometer mit seinem E-Bike zum Betrieb zurückgelegt. Einen Unfall hatte er bisher noch nicht, das führt er auf seine defensive Fahrweise zurück, die er allen wärmstens ans Herz legt.

Ümit Beytur, Fachreferent bei der badenova-Tochter E-Maks, fährt möglichst täglich von Schallstadt in die Tullastraße. Positiv aufgefallen ist ihm, dass sein Radweg mittlerweile fast komplett beleuchtet ist, gerade in der dunkleren Jahreszeit gibt ihm das mehr Sicherheit gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern. Negativ findet er die neue Regelung am Übergang IKEA (Granadaallee/Hermann-Mitsch-Straße). Hier wünscht er sich die alte Vorfahrtsberechtigung für die Radelnden zurück.

Gewinner vom 24. und 25.10.18

Raul Amirpour (Fraunhofer IAF) ist – wie viele weitere junge Kolleginnen und Kollegen – so gut wie jeden Tag mit dem Fahrrad unterwegs. Eigentlich logisch – wer in Freiburg wohnt, tut sich das nicht an, sich täglich mit dem Auto durch die Stadt zu quälen. Am schnellsten und am sportlichsten ist man eindeutig auf seinem ‚Drahtesel‘, die ‚frische‘ Luft ist leider nicht immer wirklich sauber.

Jose Luis Lopes Goncalves arbeitet im Kraftwerk bei Rhodia als Produktionsassistent.

Weil er sich fit halten will, weil es einfach Spaß macht und man etwas für die Umwelt tut, fährt er täglich (nicht bei Regenwetter) von Bad Krozingen zur Arbeit (einfache Strecke 20 km). Genau aus diesen Gründen kann er es nur allen Kollegen empfehlen es auch einmal zu versuchen.
Über seinen Weg ist er sehr zufrieden, er kann praktisch ununterbrochen auf guten Fahrradwegen fahren.

Weitere Gewinner

Robert Meybrunn ist stellvertretender Feuerwehrkommandant bei Rhodia und fährt mit seinem E-Bike bei jedem Wetter zur Arbeit. Nur bei Glatteis lässt er es aus Sicherheitsgründen auch mal stehen. Da Radfahren die körperliche und geistige Fitness steigert, rät er anderen, die heute noch das Auto benutzen, auf das Rad zu wechseln.

Jan Castonguay arbeitet bei Cellgenix und freut sich auch über 50 Euro.

Hagen Kurz arbeitet bei badenova in der SAP-Anwendungsbetreuung & Entwicklung. Sein bester Ausgleich für die häufige Tätigkeit am PC ist die tägliche Fahrt mit dem Rad von Kirchzarten-Neuhäusern ins Industriegebiet. Eine Wegstrecke beträgt 13 Kilometer. Diese nimmt er sommers wie winters – außer am freitäglichen home-office Tag – mit seinem E-Bike auf sich. Nachdem er gelesen hat, das gerade E-Bike-Fahren durch die optimale Trittfrequenz lebensverlängernd wirkt, ist er noch mehr motiviert. Sein Rat bei rutschigen Situationen: „Halt Dich fest, lass das Rad niemals los, dann kann dir beim Sturz auch nicht so viel passieren.“

Die glückliche Gewinnerin heißt Ilse Löffler, die im Sekreteriat der Standortleitung von Rhodia arbeitet. Ihren täglichen Arbeitsweg von Endingen nach Freiburg bewältigt sie mit der Breisgau-S-Bahn und dem Fahrrad. Auch wenn die Strecke zwischen der Haltestelle Technische Universität zur Rhodia recht kurz ist, muss sie in der Engesserstraße immer wieder gefährliche Situationen erleben. Deshalb erwägt sie aus Sicherheitsgründen die Nutzung des Fahrradparkplatzes am Tor 2 in der Herrmann-Mitsch-Straße.

Den Kollegen, die noch mit dem Auto zur Arbeit kommen empfiehlt sie, eine alternative Art zur Arbeit zu fahren zu überdenken, der Umwelt zuliebe.

Ohne Bild

Michael Schillinger rbeitet bei Rhodia als Schichtelektriker. Sein Arbeitsweg von Köndringen zur Rhodia ist rund 20 km lang. Er fährt so oft es möglich ist mit dem Fahrrad, aber nicht bei jedem Wetter. Mit dem Radfahren will er etwas für seine Kondition tun. Außerdem tut einem die frische Luft gut und man ist nach dem Fahren entspannter. Mit dem Zustand der Strecke ist er sehr zufrieden – es gibt da nichts zu verbessern.

Anna Edinger arbeitet bei Charles River und fährt jeden Tag die ca. 4 km mit dem Rad zur Arbeit. Die Radwege sind ganz ok, meint sie, allerdings ist der Abschnitt von der Messe zum Flugplatz hinter dem XXL Möbelhaus viel zu eng und nicht asphaltiert. Das kann richtig gefährlich sein, vor allem im Sommer, wenn dieser Abschnitt vom Gebüsch zugewachsen ist. Da wird es bei Gegenverkehr oft sehr eng.

Dietmar Herzog (Badenova) fährt täglich 5 Kilometer in den Betrieb. Morgens ist er nach der Fahrt richtig wach und abends nutzt er die Zeit zum Abschalten.

Martin Münchbach, der bei Rhodia in der FilterTow-Produktion auf Schicht arbeitet, fährt immer dann von Denzlingen mit dem Rad zur Arbeit, wenn es die Zeit und das Wetter zulassen. Auf seinem Radweg hat er keine Mängel zu beanstanden. Seinen Auto-fahrenden Kollegen empfiehlt er es auch mal mit dem Rad zu probieren, da man so seine Fitness erhält bzw. verbessern kann.

Mike Weber arbeitet als Industriemechaniker in der Acetat-Produktion von Rhodia und fährt auch in seiner Freizeit gerne Fahrrad. Obwohl sein täglicher Arbeitsweg von Niederwinden nach Freiburg insgesamt 50 km beträgt, trifft er sich nach Feierabend regelmäßig mit Kollegen zu zusätzlichen Mountainbike-Touren. Da er durch das Radfahren seinen Kopf immer wunderbar frei bekommt, rät er seinen heute noch auto-fahrenden Kollegen es auch mal mit dem Radeln zu probieren.

Martin Schwer (Badenova) gehört schon seit Jahren zu den regelmäßigen Radfahrern. Täglich führt ihn sein Weg von Kirchzarten etwa 14 km in die Hans-Bunte-Straße. Mit Änderungen auf seinem Weg hat er gelernt, gelassen umzugehen, auch wenn nicht immer ersichtlich ist, wo die Radwegepflicht gilt und wo sie aufgehoben wurde. Gerade jetzt in der Herbst- und kommenden Winterzeit schwört er deswegen auf gute Beleuchtung, um richtig gesehen zu werden.

Oleg Scharkov arbeitet in der Neuradmontage von Hild und fährt jeden Tag die fast 5km zur Arbeit und geniesst die Zeit zum Abschalten.

Josef Egle arbeitet im Rhodia-Engineering im Bereich Automatisierungstechnik. Weil das Radfahren gesund ist und nach der Arbeit beim Abschalten hilft, fährt er täglich seine 12 km von FR-Hochdorf zur Arbeit. Um besser gesehen zu werden, trägt er in der dunklen Jahreszeit eine Warnweste. Die geänderte Verkehrsführung auf der Kreuzung beim IKEA sieht Josef Egle kritisch. Seit dem die roten Markierungen entfernt und die Vorfahrtsregeln geändert wurden, biegen die Autofahrer deutlich schneller in die H-Mitsch-Str. ab. Dies führt zu gefährlichen Situationen und ist aus seiner Sicht auch die falsche Botschaft.
Seinen heute noch Auto-fahrenden Kollegen empfiehlt Josef Egle den Weg zur Arbeit mal mit einem E-Bike zu probieren.

Thomas Hultzsch (Fraunhofer IAF) fährt jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit. Gerade für ihn ist das nicht selbstverständlich – letztes Jahr hatte ihn ein LKW-Fahrer einfach übersehen, bei der Kollision schwer verletzt, er verlor einen Zeh – und trotzdem hat er sich ca. 1 Jahr nach diesem tragischen Unfall wieder auf das Fahrrad gesetzt, mit verständlicherweise immer noch mulmigem Gefühl bei jedem LKW, der ihm nahekommt.
Daher appellieren wir heute wieder besonders an alle Radfahrer und Fußgänger unter uns: gerade in kritischen Situation verhaltet euch vorausschauend und eher defensiv, seid bremsbereit und rechnet immer mit einem Fehler des anderen Verkehrsteilnehmers – LKWs und Autos sind definitiv immer die Stärkeren.

Yanneck Möhler (Charles River) freut sich auch über 50 Euro. Da er kein Auto besitzt und die Verbindung mit ÖPNV von FR Haslach/Weingarten hierher ins IG Nord nicht sonderlich gut ist, nimmt er jeden Tag das Rad. Aber das ist überhaupt kein Problem und die frische Luft und Bewegung vor und nach der Arbeit tut richtig gut, vor allem wenn das Wetter so super ist wie dieses Jahr.

Gewinner im Juli 2018

Auch im Juli gab es wieder zahlreiche Gewinner, denen wir hiermit ganz herzlich gratulieren.

Michael Wenz, Netzanschlussmanager bei der bnNetze ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Fixer. Sein Fahrrad hat er zum Fixie umgebaut – natürlich mit Bremse und Licht – und fährt in 11 Minuten von Merzhausen in die Hans-Bunte-Straße. Morgens geht das allerdings nur, weil die Ampeln noch ausgeschaltet sind. Auf dem Nachhauseweg benötigt er in der Regel die doppelte Zeit. Michael Wenz würde sich einen Radschnellweg nicht nur aus St. Georgen sondern auch aus dem Hexental wünschen.

Roger Vollmer arbeitet bei Charles River und fährt regelmäßig mit dem Fahrrad aus dem Rieselfeld zur Arbeit. Was ihm dabei Sorge bereitet ist die zunehmende Unaufmerksamkeit der Radler durch die Benutzung von Mobiltelefonen und Kopfhörer. E-Bikes könnten hier noch ein zusätzliches Risiko darstellen, da eine vernünftige Einschätzung der eigenen Geschwindigkeit oft nicht gegeben ist, sagt er. Nur durch seine Umsicht konnte er schon mehrmals einen Unfall verhindern. Darum die Bitte: kein Handy auf dem Bike.

Normalerweise verfasse ich nach dem Gespräch mit den Gewinnern immer selbst einen kurzen Text. In diesem Fall haben wir von Mechthild Schneider, die bei TDK-Micronas arbeitet und jeden Tag von St. Peter mit dem Rad nach Freiburg fährt und zurück eine Mail bekommen, die ich so inspirierend und motivierend finde, dass ich sie gefragt habe, ob ich sie direkt zitieren kann. Ich darf. Hier ist sie:


Der Gewinn war wirklich eine schöne Überraschung gestern. Ich habe mich sehr darüber gefreut.

Ja, es ist für mich ein Stück Lebensqualität und ich empfinde es fast schon als ein Privileg mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren zu können und damit auch gleichzeitig noch die Umwelt zu unterstützen. Dafür nehme ich die ca. 55 km und 1200 Höhenmeter gerne in Kauf. Es ist für mich sehr gut investierte Zeit, während der mein Köper und auch meine Seele auftanken können, so dass ich morgens energiegeladener zur Firma gelange und abends ausgeglichener und erholter zu Hause ankomme. Während der Fahrten genieße ich ganz besonders die Natur und die frische Luft. Parkprobleme und Staus gibt es so gut wie gar nicht. Bei den Fahrten in und über die Innenstadt freue ich mich immer wieder über die große Flexibilität verbunden mit dem Kennenlernen von vielen neuen Straßen, Wegen und Ecken in Freiburg, die ich sonst wahrscheinlich nie kennenlernen würde. Wenn es mein Terminkalender erlaubt, fahre ich als Alternative zur abendlichen Strecke übers Ibental auch hin und wieder über das Wagensteigtal und St. Märgen nach Hause. Schweren Herzens sehe daher dem Winter entgegen. All das kann mir die Fahrt mit dem Auto nicht bieten. Ich finde es klasse, dass es die Aktion mit dem Job-Rad gibt. Es ist eine gute Finanzspritze für die Anschaffung eines guten Rades. Gut finde ich auch, dass durch das Projekt Industrieradler Nord Anreize für ein umweltfreundlicheres und gesünderes Pendeln geboten werden.

Einziger Nachteil bei dem Ganzen: Die morgendlichen Fahrten auf der Haupstraße von St. Peter bis Unterglottertal von wo ich dann auf das gut ausgebaute Radnetz in Richtung Denzlingen, Vörstetten und letzendlich ins Industriegebiet Nord abbiege. Dank Gleitzeit kann ich zu Hause etwas später losfahren, so dass ich nicht mehr so viele Autopendler auf der Straße unterwegs sind.

Eigentlich könnte ich noch viel mehr schreiben, weil ich die täglichen Strecken besonders bei schönem Wetter als sehr inspirierend erlebe und es fast wie Urlaub für mich ist. Radfahren gibt mir ein Gefühl von Freiheit, Leichtigkeit und das direkte Verbundensein mit dem Leben und der Umwelt um mich herum. Es ist für mich Lebensqualität pur den Wechsel der Jahreszeiten mit all den damit verbundenen Gerüchen und Düften zu erleben ohne durch eine störende Blechhülle davon abgeschottet zu sein. Ganz so wie es Max Raabe es in seinem Lied “Fahrrad fahr’n” schreibt.


Dem ist nichts hinzuzufügen. Schöner kann man nicht beschreiben, was das Tolle am Radfahren ist. Es hat nämlich keineswegs etwas mit Askese, sondern eher was mit Wohlbefinden zu tun. Oder wie sagte ein Kollege von mir mal so schön: “Wenn ich mit dem Auto fahre, beginnt für mich der Feierabend, wenn ich zu Hause ankomme. Fahre ich mit dem Rad, beginnt der Feierabend, sobald ich auf dem Rad sitze.”

Peter Weber arbeitet bei TDK-Micronas und kommt jeden Tag mit dem Rad und schätzt sich sehr glücklich, dass er einen Weg hat, der sich gut fürs Radfahren eignet. Auf seinem Weg findet er insbesondere die Stelle gefährlich, an der der Radweg bei der Bahnbrücke auf die Tullastraße trifft. Dort muss man sich als Radler sehr vorsichtig an die Kreuzung herantasten. Die Zinkmatten- und die Hans-Bunte-Straße würde er gern als Einbahnstraßen in verschiedene Richtungen umbauen, damit die Lastwagenfahrer – vor allem auf der Zinkmattenstraße – nicht mehr solche riskanten Überholmanöver machen. Den Vorschlag habe ich bisher noch nicht gehört, finde ihn aber echt gut. Die beiden Straßen sind ja eh fast parallel zueinander.

Für den Gewinn hat er auch schon einen Plan. Das Geld geht in Fitness-Riegel für sein Radsport-Hobby. Viel Spaß damit. 😉

Gewinner im Juni 2018

Auch in diesem Monat gab es einige Gewinner – diesmal in einem Beitrag zusammengefasst.

Jürgen Mahler arbeitet in der Rohrschlosserei von Rhodia und fährt bei jedem Wetter mit dem Fahrrad zur Arbeit. Da er von Reute kommend fast immer auf Radwegen unterwegs ist, gibt es keinen Grund sich über Mängel auf seinem Arbeitsweg zu beklagen. Er liebt es an der frischen Luft zu sein und dabei etwas für seine Gesundheit und die Umwelt zu machen. Als Motivation ebenfalls Rad zu fahren, möchte er seinen weniger aktiven Kollegen sagen: „Wer nicht mit dem Fahrrad fährt, ist selber schuld“.

Frank Schätzle arbeitet bei badenova im Bereich Haustechnik und radelt pro Tag im Schnitt 10 km. Aktuell findet er die Radwegesituation am IKEA in Folge der Bebauungsvorbereitung Stadion sehr gefährlich. Ein Lob will er der Stadt für die gute Räumung der Radwege im Winter aussprechen, nur in Lehen selbst hapert es.

Rudolf Kaliner und ist Schicht-Mitarbeiter im Kraftwerk von Rhodia. Er legt von seinem Wohnort in der March etwa 8 km Wegstrecke zurück, die er – außer bei Gewitter – täglich mit dem Rad fährt. Da sein Radweg fasst ausschließlich durch den Wald verläuft, genießt er seine Fahrt sehr. Lediglich die Baustellensituation um das Industriegebiet stört ihn etwas. Seinen heute noch Auto-fahrenden Kollegen möchte er sagen, dass er zur Frühschicht bereits einen „mentalen Vorsprung“ hat, da er auf seinem Radweg zur Arbeit den Kopf frei bekommt und viel Sauerstoff tankt.

Dorothée Luick ist technische Angestellte bei Fraunhofer IAF. Sie fährt so gut wie täglich 7,5 km pro Richtung zur Arbeit – außer im Winter. Auf dem Weg stört sie besonders das Kopfsteinpflaster in Gundelfingen, das für Radfahrer eine Qual ist. Sie wurde mit dem Gewinn direkt beim Kommen in der Tiefgarage erwischt und gleich vor dem Bäckerwagen abgelichtet. So schnell kann es gehen. 😉

Wir gratulieren allen Gewinnern. Die nächste Runde kommt schon bald.

Gewinner vom 29.5.18

Am 29.5.18 gab es wieder einen Gewinner, der sich über 50 Euro freuen kann, weil er umweltfreundlich zum Betrieb pendelt.

Andreas Zibold ist Doktorand beim Fraunhofer IAF und pendelt jeden Tag 50 km pro Richtung mit einer Kombination aus Fahrrad und ÖPNV. Er ist konsequent und besitzt erst gar kein Auto und möchte sich auch keines anschaffen. Er hält die Fahrt mit dem ÖPNV für viel enspannender und das Radfahren tut ihm gut.

Die Anbindung des ÖPNV an die Bahnhöfe in Gundelfingen, Herdern und Zähringen empfindet er als sehr schlecht. Ihn freut es aber, dass die Fahrbahnmarkierungen für den Radweg in der Tullastraße erneuert wurden und es jetzt eine Absenkung des Bordsteins in der Höhe des Obi gibt.

Wir wünschen viel Spaß mit den 50 Euro Gewinn.

Gewinner vom 25.5.18

Und wieder können sich zwei Industrieradler über einen Gewinn von jeweils 50 Euro freuen.

Arafet Gani arbeitet bei Rhodia auf Schicht in der Filter Tow Produktion. Den Weg aus dem Freiburger Stadtgebiet zur Arbeit legt er unabhängig vom Wetter zu jeder Tages- und Jahreszeit zurück. Da er sehr gerne Fahrrad fährt, möchte er den Kollegen empfehlen es auch einmal zu probieren. Fahrradfahren ist richtig guter Sport und man kommt fitter zur Arbeit.

Alexander Fuchs arbeitet bei Rhodia auf Tagschicht in der Acetat-Produktion. Da er in Kollnau wohnt, lässt er das Fahrrad bei schlechtem Wetter auch mal stehen. Trotz des weiten Weges von 17 km benötigt er nur wenig mehr Zeit. Zudem fühlt er sich durch die sportliche Betätigung an der frischen Luft besser. Das sollten auch andere mal ausprobieren.

Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich und danken für die umweltfreundliche Art zur Arbeit zu fahren. Viel Spaß mit dem Gewinn.

Weitere Gewinner

Es sind wieder so einige glückliche Gewinner gezogen worden, die sich alle über 50 Euro in bar freuen können, weil sie am jeweiligen Verlosungstag mit dem Rad oder dem ÖPNV umweltfreundlich zur Arbeit gekommen sind.

Dennis Heller absolviert eine Ausbildung zum Elektroniker bei Rhodia. Den Weg vom Rieselfeld zur Rhodia meistert er bei gutem Wetter mit dem Fahrrad. Heute hat er aber wegen der schlechten Wetterprognosen den Bus benutzt. Das Fahrrad benutzt er, weil es für ihn einfacher und schneller geht. Zudem hält ihn die Bewegung fit. Seinen Ausbildungskollegen, die ihn heute bei der Preisübergabe um seinen Gewinn beneiden durften, empfiehlt er ihr Fahrrad verkehrstüchtig zu machen und sich ebenfalls an der Aktion anzumelden.

Siegfried Göther ist als Schichtmitarbeiter in den Lösereien und in der Acetonrückgewinnung tätig. Er legt 7 km mit dem Fahrrad von Opfingen zur Rhodia zurück. Wenn es die Zeit (und die Schicht) zulässt, fährt er wegen der Bewegung und der frischen Luft gerne mit dem Rad. Deshalb empfiehlt er auch seinen Kollegen ebenfalls zu radeln und sich an der Aktion anzumelden. Die Baustellen auf seinem Arbeitsweg in der Opfingerstraße sowie speziell beim IKEA beschweren allerdings aktuell seinen Radweg. Aber das hat ja bekanntlich auch bald wieder ein Ende.

Wolfram Schmidt ist Projektleiter Wärmeversorgungsanlagen bei der badenovaWärmePlus GmbH. Im Schnitt radelt er pro Tag 70 Kilometer, es kann aber auch sein, dass er auf seinem Weg von Kiechlingsbergen ins Industriegebiet Nord einen kleinen Umweg fährt. Am Tag der Verlosung ist er trotz Regen 52 Kilometer gefahren. Sein Wunsch wäre, dass die Mitmenschen nicht so viele Flaschen auf den Radwegen zerschlagen, die Scherben haben ihm schon mal an einem Tag zwei platte Reifen eingefahren.

Monika Dobbrunz arbeitet bei TDK-Micronas und kommt so oft es geht mit dem Fahrrad. Es geht einfach schneller als mit anderen Verkehrsmitteln. Sorgen macht Ihr die Engesser Straße, in der man als Radfahrer immer sehr eng von den Autos und LKW überholt wird. Ansonsten empfindet sie Freiburg aber als fahrradfreundliche Stadt.

Unsere Gewinnerin vom 9.5.18

Am 9.5.18 war Laura Hau unsere stolze Gewinnerin von 50 Euro. Sie arbeitet beim Fraunhofer IAF und hat pro Richtung 7,2 km Wegstrecke zurückzulegen und nutzt so oft es geht das Fahrrad dafür. Sie empfindet die Engesser-Straße als besonders gefährlich, da es dort keinen gesonderten Fahrstreifen für Fahrräder gibt und die Autos mit hoher Geschwindigkeit dicht an einem vorbeifahren. Ansonsten ist sie aber mit der Situation für Radfahrer in Freiburg sehr zufrieden. Das habe sie in anderen Städten schon anders erlebt.

Wir wünschen viel Spaß mit dem Gewinn.