Gewinner vom 13. Juli 2017

In dieser Runde wurden wieder 4 Namen gezogen. Eine Gewinnnerin von Rhodia hatte leider Urlaub. Es sei ihr gegönnt, aber im Urlaub kann man leider nicht gewinnen. Es bleiben also drei Gewinner übrig, die tatsächlich alle mit dem Rad zur Arbeit gekommen sind.

 

Jan Castonguay arbeitet bei der CellGenix GmbH und ist stolzer Gewinner von 50 Euro.

 

Marco Gutjahr arbeitet bei badenova und ist dort in der Personalabteilung tätig. Er fährt täglich etwa 6 km mit dem Rad zur Arbeit.
Das Fahrrad ist für ihn sehr unkompliziert und er freut sich, dass er sich nicht über Staus ärgern muss. Außerdem ist ihm bei der Entscheidung des Verkehrsmittels der Umweltgedanke sehr wichtig.
Auf seiner Strecke sieht er die Engesserstr. als besonders gefährlich an.

 

Markus Scherzinger arbeitet bei TDK-Micronas und fährt die Strecke von 5 Kilometern pro Richtung täglich mit dem Rad. Mit Familie und Kindern kommt aufgrund von Zeitmangel nicht mehr so oft dazu, Sport zu treiben. Wenn man mit dem Rad zur Arbeit kommt, erledigt man das gleich mit und es macht seiner Ansicht nach den Kopf frei. Er findet, dass jeder, der nicht mehr als 10 Kilometer bis zur Arbeit hat, das Radfahren zumindest in Erwägung ziehen sollte. Besonders gefährliche Stellen auf dem Weg zur Arbeit hat er nicht, da man sich letztendlich im Laufe der Zeit an alles gewöhne.

Wir gratulieren den Gewinnern und wünschen weiterhin viel Glück bei den Verlosungen.

Gewinner vom 10. Juli 2017

Am 10. Juli wurden wieder insgesamt 4 Namen aus der Lostrommel gezogen. Drei davon (bei Rhodia, badenIT und Fraunhofer IAF) waren aus verschiedenen Gründen aber nicht im mit dem Rad in der Arbeit. Es bleibt in dieser Runde also nur ein Gewinnner übrig.

 

David Muthers arbeitet bei der Firma TDK-Micronas in der Entwicklung und fährt praktisch jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit. Für ihn ist das eine schöne Möglichkeit, den Kopf frei zu bekommen. Auf seinem Weg kommt er an der Hauptkreuzung in Gundelfingen vorbei und diese findet er aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und der damit verbunden Unübersichtlichkeit manchmal etwas problematisch.

Wir gratulieren recht herzlich zum Gewinn und wünschen auch weiterhin viel Glück bei der Verlosung.

Gewinner vom 7. Juli 2017

Am vergangenen Freitag wurden insgesamt 4 Namen gezogen. Zwei der Ausgelosten waren an dem Tag leider nicht mit dem Rad in der Arbeit. Damit bleiben in der Runde zwei Gewinner übrig.

 

Roger Lozar, Mitarbeiter beim Fraunhofer IAF, fährt praktisch jeden Tag – außer es regnet schon morgens Bindfäden. Er genießt auf dem Rad die Zeit zum Abschalten von der Arbeit, findet die Bewegung wichtig und ist dabei noch schneller als mit dem ÖPNV unterwegs.

Im Industriegebiet Hochdorf könnten seiner Meinung nach die Radwegemarkierungen besser sein. Außerdem machen ihm dort die Autofahrer Sorgen, die trotz Beschilderung beim Rechtsabbiegen oftmals nicht auf die Radfahrer achten. Besonders positiv findet er den Fahrradweg parallel zur Markwaldstraße, seitdem dieser geteert wurde.

Sein Tipp an alle Noch-Nicht-Radler: Gute Regenbekleidung ist günstiger als ein Zweitwagen. Die Industrieradler-Aktion findet er super.

 

Philipp Huber, Klimaschutzberater bei badenova, findet das tägliche Radeln gut, da er damit wach ins Büro kommt und gleichzeitig noch sein Sportprogramm abgeleistet hat. Er findet die Straßenkreuzungen Tullastraße/Lembergallee und Hermann-Mitsch-Straße/Granadaallee besondern gefährlich.

Wir gratulieren herzlich und wünschen beiden Gewinnern viel Spaß mit den 50 Euro.

Gewinner der 4. Losziehung

Am vergangenen Mittwoch wurden sieben Industrieradler ausgelost und befragt, wie sie an dem Tag zur Arbeit gekommen sind. Bis auf eine Teilnehmerin, die leider zufällig mit dem Auto da war, obwohl sie die Wochen zuvor immer mit dem Rad kam, waren alle Ausgelosten mit dem Rad zur Arbeit gekommen.

50 Euro gehen an Yannik Rutschmann, Beschäftigter in der Werkstatt von Hild. Er sagt: „So komme ich am schnellsten und flexibelsten auf dem direkten Weg zur Arbeit. Netter Nebeneffekt ich bin an der frischen Luft und habe mein Sportprogramm schon absolviert.“


Peter Holl von Fraunhofer IAF konnte sein Glück gar nicht fassen, da er ausgerechnet an seinem Geburtstag ausgelost wurde. Er fährt gern Rad, weil es bedeutet, dass man keinen Parkplatz suchen muss, es keine Staus gibt, man Bewegung an der frischen Luft hat und zeitlich sehr spontan sein kann. Auf seinem Weg zur Arbeit stören ihn insbesondere die auf den Radwegen parkenden LKWs.

Auch Harry Fiand von Rhodia kann sich über einen Gewinn freuen. Auch er schätzt die frische Luft beim Radeln und freut sich, dass man damit Geld spart, obwohl es kaum mehr Zeit kostet. Er findet den Kreisverkehr im Industriegebiet Hochdorf sehr gefährlich, da der Radweg dort auf linker Seite einmündet und man dort immer wieder von LKWs übersehen oder gar im Kreisverkehr überholt wird, um dann direkt abzubiegen. Er hat dort schon mehrere Fast-Unfälle erlebt.

Yannik Koch, ebenfalls von Rhodia, fährt hauptsächlich im Sommer mit dem Rad und es macht ihm Spaß und hält ihn fit. Auf seinem Weg erlebt er gefährliche Situationen, wenn man von der Kaiserstuhlbrücke kommend die Herrmann-Mitsch-Straße auf dem Radweg fahrend die dortige Ausfahrt der rollenden Landstraße kreuzt. Die LKW überqueren dort oft ohne zu stoppen den Radweg und sehen die Radfahrer nicht. Er sagt: „Fahrradfahren lohnt sich, weil man sogar noch 50€ gewinnen kann.“

Silvan Weisser arbeitet bei badenova WärmePlus und kommt so gut wie jeden Tag mit dem Rad, weil er mit dem Auto drei mal so viel Zeit benötigen würde. Er findet das Tragen eines Helms sehr wichtig.

Armin Schwaab arbeitet bei TDK-Micronas und fährt praktisch jeden Tag mit dem Rad, obwohl zu Hause zwei Autos zur Verfügung stehen und schätzt daran, dass es den Kopf frei macht – gerade morgens sei das herrlich. Wenn es nach ihm ginge, könnte die Strecke ruhig länger sein. Auf seinem Weg hat er keine problematischen Verkehrssituationen.

Allen Gewinnern einen herzlichen Glückwunsch! Es freut uns sehr, dass Ihr alle das Rad benutzt.

Gewinner der 3. Losziehung

Am gestrigen Donnerstag wurden wiederum sechs Gewinner aus der Liste der angemeldeten Teilnehmer gelost. Zwei davon war im wohlverdienten Pfingsturlaub und eine Gewinnerin leider mit dem Auto da. Damit bleiben drei Gewinner übrig, die sich jeweils über 50 Euro in bar freuen können.

Frau Dr. Eva Oswald ist Laborleiterin bei der Firma Charles River mit dem Schwerpunkt Immun-Onkologie. Sie kommt fast jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit. Da ihr Arbeitsweg „nur“ 3 Kilometer lang ist, hängt sie auf dem Heimweg meist noch eine kleine Tour dran. Von dem gewonnenen Geld möchte sie sich eine Halogen-Lampe für ihr Rennrad kaufen.

Frank Hug arbeitet bei Badenoa und fährt täglich einen Teil der Strecke mit dem Bus und hat sein Fahrrad in einer Fahrradbox der VAG an der Paduaallee stehen. Seit 16 Jahren kommt er so bei jedem Wetter zur Arbeit und ist so davon überzeugt, dass er privat gar kein Auto hat.

Die gefährlichste Stelle auf seiner Route sieht er die Ecke Tullastr./Lembergallee, weshalb er eine defensive Fahrweise bevorzugt. Ansonsten ist die Strecke gut zu befahren.
Den Gewinn möchte er mit seinem Team teilen – auf ein Bier oder ähnliches..

Gisela Kunz arbeitet ebenfalls bei Badenova und fährt regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit, weil es einfach schneller geht als mit anderen Verkehrsmitteln.

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und vielen Dank für Euren Beitrag für eine Erhaltung unserer Umwelt.

Gewinner der 2. Losziehung

Heute hat unsere Los-Fee gleich sechsmal zugeschlagen. Ein potentieller Gewinner war allerdings im Urlaub und ein anderer mit dem Auto da.

Daher bleiben die folgenden vier Gewinner übrig, die sich jeweils über 50 Euro freuen können:

Lulzim Beqiraj arbeitet bei der Firma Hild und ist auf dem Bild zu sehen, wie er gerade von unserem Industrieradler-Organisationsmitglied Roman Heim, Verkaufsleiter bei Hild Radwelt, seine 50 Euro übergeben bekommt.

Bei der Firma Solvay traf das Gewinnerlos Hans-Jürgen Ehret (rechts im Bild), der dort in der Prozessentwicklung arbeitet. Er fährt fast jeden Tag und schätzt das Radfahren, weil es auf seiner Strecke schneller als das Auto ist und zudem noch fit hält. Problematisch findet er die Gefährlichkeit der Tulla- und Engesserstraße. Dort wurde er selbst schon zweimal Zeuge von Fahrradunfällen. Sein Tipp an Nichtradler: Einfach mal eine Woche lang das Radfahren ausprobieren, damit man merkt, dass Fahrradfahren auch Spaß macht.

Gewinner bei TDK-Micronas ist Stefan Lux, Prozessingenieur in der Produktion. Das Radfahren macht ihm einfach Spaß und er mag das gute Gefühl, damit für sich und seine Umwelt etwas Gutes zu tun. Er hat seinen täglichen Arbeitsweg so ausgewählt, dass er eher Nebenstraßen nutzt, auf denen nicht so viele Autos unterwegs sind. in der Innenstadt stört er sich an zugeparkten Radwegen durch den Lieferverkehr. Sein Tipp an (noch) Nichtradler: Just do it, es macht echt gute Laune!

Last, but not least, hat Marc Knobloch, IT-Spezialist am Fraunhofer IAF, gewonnen. Obwohl sein Radweg 15 Kilometer pro Richtung beträgt, ist es für ihn schneller, das Rad zu nehmen, als mit dem ÖPNV zur Arbeit zu fahren. Kritik gibt es von ihm an der mangelhaften Situation der Radwege im Industriegebiet Nord.

Wir gratulieren allen Gewinner recht herzlich und sind gespannt, wen es bei der nächsten Verlosung trifft.

Schon über 450 angemeldete Industrieradler

Unsere Industrieradler-Aktion bringt immer mehr Beschäftigte dazu, sich anzumelden. Stand heute sind insgesamt 452 Industrieradler in unserer Liste.

Die Zahlen der einzelnen Firmen:

Badenova 138
Charles River 15
Fraunhofer IAF 47
Hild 18
Solvay 113
TDK-Micronas 121

Natürlich ist es auch weiterhin möglich, sich für die Aktion anzumelden. Für die ersten 500 angemeldeten Radler gibt es als kleines Geschenk ein Vaude-Hosenband.

Die ersten Gewinner wurden gezogen

Am vergangenen Freitag wurden von unserer Los-Fee die ersten vier Gewinner gezogen. Zwei Gewinne entfielen auf Mitarbeiter der Firma Badenova, einer auf jemanden von Solvay und eine Gewinnerin arbeitet bei Fraunhofer IAF. Zwei der Gewinner waren am Freitag allerdings nicht mit dem Fahrrad da – einmal aus beruflichen und einmal aus gesundheitlichen Gründen – und scheiden damit aus.

Daher haben wir in der ersten Runde zwei Gewinner:

50 Euro bar auf die Hand hat Trudi Riedl, Sicherheitsbeauftragte bei Fraunhofer IAF, gewonnen. Auf ihrem täglichen Weg von Gundelfingen aus genießt sie nach eigener Aussage die frische Luft und den schönen Blick ins Wildtal. Sehr gefreut hat sie sich über die Fahrradampel an der Kreuzung Hans-Bunte-Straße/Mooswaldallee, die von unserer Arbeitsgruppe angeregt wurde. Den Zustand des Radwegs auf der Hans-Bunte-Straße findet sie allerdings aufgrund der vielen Schlaglöcher als verbesserungswürdig.

Weitere 50 Euro gingen an Patrick Schmidt von der Firma Badenova, Fachreferent für Netzmanagement – Erdgasnetze- und Anlagen Nord.

Herzlichen Glückwunsch an die beiden Gewinner. Die 2×50 Euro, die in dieser Runde nicht vergeben wurden, kommen wieder in den Topf für weitere Verlosungen.