Gewinner im November 2018

Auch in diesem eher nasskalten und windigen Monat können wir Industrieradler-Gewinner vermelden.

Noureddine Tarda arbeitet bei der Hild Radwelt in der Werkstatt und fährt jeden Tag bei Wind und Wetter die 7,5 km vom Günterstal zur Arbeit.

Andreas Hempel arbeitet bei Rhodia und fährt trotz winterlichen Temperaturen den Weg zur Arbeit tapfer mit dem Rad. Nur bei Regen und zur Nachtschicht lässt er auch mal das Rad stehen und fährt mit dem Auto. Andreas Hempel arbeitet auf Schicht im Kraftwerk und hat einst motiviert durch die Rad-Aktionen der Rhodia Spaß am Fahrradfahren gefunden. Über den Zustand seines 14km langen Arbeitsweg von Kolmarsreute zur Rhodia hat er keine Beanstandungen. Er selbst genießt das Radfahren und empfiehlt anderen, sich mit Kollegen aus der Nachbarschaft zusammen zutun, da man in einer Gemeinschaft eher am Ball bleibt.

Thorsten Pfändler (ohne Bild) arbeitet bei badenova als Servicetechniker für öffentliche Beleuchtung und hat, obwohl er während der Bereitschaft nicht mit dem Rad kommen kann, bereits 1000 Kilometer mit seinem E-Bike zum Betrieb zurückgelegt. Einen Unfall hatte er bisher noch nicht, das führt er auf seine defensive Fahrweise zurück, die er allen wärmstens ans Herz legt.

Ümit Beytur, Fachreferent bei der badenova-Tochter E-Maks, fährt möglichst täglich von Schallstadt in die Tullastraße. Positiv aufgefallen ist ihm, dass sein Radweg mittlerweile fast komplett beleuchtet ist, gerade in der dunkleren Jahreszeit gibt ihm das mehr Sicherheit gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern. Negativ findet er die neue Regelung am Übergang IKEA (Granadaallee/Hermann-Mitsch-Straße). Hier wünscht er sich die alte Vorfahrtsberechtigung für die Radelnden zurück.